SchachtelVerpackung

Der Change-Navigator

Der Change Navigator unterstützt Einzelpersonen und kleine Teams im Change Management, beim Wandel von Unternehmen, Behörden, Nonprofits und andere Organisationen. Mit sechs zentralen Gestaltungsfeldern und 210 orientierenden Leitfragen ist ein treuer Begleiter in allen Veränderungsprozessen.

Inhalt des Chance Navigators

Zwei Funktionen bestimmen die Arbeit mit dem Navigator: Seine 8 x 6 Fragekarten sind durch eine Navigationsleiste quasi verlinkt; die beiliegenden „Landkarte des Wandels“ bietet die Möglichkeit, Arbeitsergebnisse anschaulich zu dokumentieren.

Die Autoren sind Heiko Röhl, Oliver Haas und Malte Belau. Der Change Navigator erscheint bei Beltz und ist nun bestellbar.

Mehr Infos finden Sie unter der von belau.biz erstellten Website zum Change-Navigator.


Titelseite Faltblatt der DenkStätte

Corporate Design für ein sensibles Thema

„Das Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie (ZfE) beschäftigt sich mit der NS-Vergangenheit in Duisburg. Es will diese Vergangenheit forschend aufarbeiten und darstellen. (…) Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den pädagogischen Angeboten.“ www.duisburg.de/erinnerungskultur

Abgesehen von der Frage, wie viel „Frische“ dieses Thema verträgt, war auch die Herangehensweise eine besondere: Ausgangspunkt war der Wunsch nach einem Gestaltungsrahmen für Publikationen des Zentrums – und zwar in Anlehnung an die vor mehreren Jahren für das Kultur- und Stadthistorische Museum entwickelte Reihe (hinten, oberes Bild).

Aus dieser Gestaltung wurde im zweiten Schritt das Signet des ZfE abgeleitet (unten).

Im dritten Schritt entstand die weniger strenge Gestaltungslinie für die „DenkStätte“, die sich mit pädagogischen Angeboten an Jugendliche bzw. pädagogische Einrichtungen wendet. Im Bild  oben das Faltblatt zu den Angeboten, unten die Einladungskarte zur Eröffnung.


Illustration Kälberwaage

Illustration für eine Bedienungsanleitung

Ein schwedisches Möbelhaus macht es vor: Anschaulich gezeichnet Anleitungen kommen ohne Übersetzung aus. Diesen Gedanken hatte man wohl auch bei OSWIN HAASE NACHFOLGER und bat um zeichnerische Darstellungen zur Verwendung eines neuen Produktes: der mobilen Kälberwaage KW1, die auch den Transport von und zum Kälberiglu ermöglicht.

Die Idee rechnet sich, wenn in produktbegleitenden Dokumentationen der sprachliche Anteil reduziert werden kann: Übersetzungskosten entfallen, Druckkosten werden reduziert, Anleitungen werden anschaulich.


Titelseite Studie

Wissenschaftliche Publikationen

Science goes Design

Im Wettbewerb setzen viele Herausgeber und Autoren auf eine klare und ansprechende Gestaltung – auch und gerade bei Sachthemen.

Vorbei sind die Zeiten, in denen Studien in schlichten Programmen zur Textverarbeitung verfasst und per Kopierer oder Schnelldruckerei vervielfältigt wurden. Dies mag eine Folge des Preisverfalls im Drucksegment sein: Professionelle Qualität wird bezahlbar und steigert so den Anspruch an das Erscheinungsbild. Onlinedruckereien, aber auch Angebote wie issuu (kein Papier, kein Druck, keine Kosten), schaffen ein Budgetspielraum, durch den Mittel für professionelle Gestaltung frei werden.

Wo Wissenschaft nicht nur der Wissenschaft zuliefert, sondern sich an Wirtschaft, Politik und breites Publikum wendet, ist ein überzeugender visuelle Auftritt extrem wichtig: Hier steht die Publikation im Wettbewerb um Wahrnehmung und muss sich mit kommerziellen Maßstäben messen. Doch geht es dabei nicht um Effekthascherei. Im Zentrum stehen fundierte, wissenschaftliche Inhalte und innovative Denkansätze. Und dem folgt die äußere Form: Struktur (Übersichtlichkeit), Funktionalität (Lesbarkeit) und gestalterische Spannung unterstützen die Aussage.

 

belau.biz arbeitet seit 1997 für das mcm= institute an der Universität St. Gallen.
Es entstanden Fachzeitschriften, Buchreihen, Studien.


Taster

Netzwerk: Fotografie

Die richtigen Knöpfe – Oliver Edelbruch Fotografie

Im Netzwerk arbeiten heißt vor allem, die richtigen Ansprechpartner zu kennen und zu wählen, um Aufgaben zur vollen Zufriedenheit des Kunden zu lösen.

Aus diesem Grund möchte ich Ihnen Oliver Edelbruch vorstellen. O.E. fotografiert seit 1988 für namhafte Kunden wie Klöckner & Co. oder das renommierte Auktionshaus Kaupp. Das Portfolio umfasst Architektur, Stills, Industriefotografie und Unternehmenskultur. Ein Besuch der von belau.biz gestalteten Website lohnt sich.

Architektur- und Unternehmensfotografie
© Oliver Edelbruch

Illustration einer Konserve

Illustrationen zur Unternehmensentwicklung

Management aus der Dose. – Seit Ende 2010 liefert belau.biz Illustrationen für die Zeitschrift OrganisationsEntwicklung ZOE (Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH). Diese hat mit Dosenfutter allerdings gar nichts zu tun.

Der Titel „Management aus der Dose“ geht vielmehr auf einen Artikel zurück, der vor der Standardisierung und Vereinfachung von Methoden der Unternehmensentwicklung warnt. Derartige Themen sind Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Illustrationen. Einige davon sind hier in einer Art Flipbook zusammengetragen..


Zauberwürfel mit Icons

Herausforderungen

Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland – aber auch für das Grafik-Design. Solche abstrakten Themen in einem einzigen Bild – wie dem oben – darzustellen, das kann schon mal eine Mittagspause bedeuten, in der die Serviette zum Skizzenblock wird.

Der Unternehmerverband in Duisburg veranstaltet zwei Mal jährlich einen Unternehmertag mit Gastvorträgen prominenter Redner wie Hannelore Kraft (Ministerpräsidentin NRW), Günter Verheugen (ehem. Vizepräsident der Europäischen Kommission) oder Michael Hüter (Institut der deutschen Wirtschaft).

Einladung und Beamerprojektion der Veranstaltung werden auf das Thema abgestimmt. Es entsteht jeweils eine individuelle Montage.

Ein weiteres Beispiel: der recht hoffnungsvoller Blick in die Euro-Zukunft. Die Währung als verbindendes Element, als Perspektive und Weg in die Zukunft. Die Bildrecherche verfolgt mehrere Ansätze parallel. Ist ein Motiv emotional ansprechend und bietet gute Möglichkeiten zur Modifizierung, ist die Wahl getroffen.

Bei diesem Motiv mussten die vorderen Stahlseile entfernt, ein Eurozeichen perspektivisch eingefügt und die Beton-Optik hergestellt werden. Hinzu kamen die Flaggen. Recht aufwändig war die Abänderung der Spiegelungen.